"Phantasie" - Kurzgeschichte

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"Phantasie" - Kurzgeschichte

Beitrag von Jürgen am Do Feb 11, 2016 5:46 pm

Die Augen sind geschlossen

Die Augen sind geschlossen, sanfte Berührungen von Fingerspitzen die den
Rücken entlang tasten ohne das Wissen wo sie einen als nächstes
berühren. Mein Herz klopft, mein Körper kribbelt so seltsam. Nicht
unangenehm aber irgendwie total aufregend. Ein Lächeln im Gesicht bei
jeder sanften Berührung, dann wieder ein leicht irritierendes Gefühl in
den Moment wo man sie auf einmal nicht mehr spürt. Sich selbst dabei
ertappend wie man mehr spüren möchte, sich aber vor Scham auf die
Unterlippe beißt um sich ab zu halten dies aus zu sprechen. Da man es
sich nicht traut, sich nicht eingestehen will es aus zu sprechen.
Aber wieder schlägt einen die Natur, ungewollt nicht unpassend
entgleitet es einen, ein leichtes erregendes stöhnen, welches mir die
Schamesröte ins Gesicht treibt. Zu eindeutig? Hatte er es auch gehört,
Fragen die durch meinen Kopf schießen, der Wunsch die Augen zu öffnen,
die man versprochen hatte geschlossen zu halten. Die Angst das beim
öffnen alles wie eine Seifenblase, wie ein schöner Traum verpufft und
nichts bleibt als die vermeintlichen Erinnerungen seiner Finger und
Hände auf einem.
Das Atmen fällt schwerer, nicht nur wegen der Erregung sondern auch
wegen der Angst nicht zu wissen wie er denkt und empfindet. Ein
harmloser Flirt nicht mehr sich einredend, dass alles gut ist. Dann auf
einmal noch ehe alle Gedanken zu Ende gedacht sind, die erlösenden
Berührungen seiner Lippen auf meiner Haut. Sein heißer Atem der meinen
Nacken streichelt, während sich seine Lippen vom linken Ohr langsam den
Hals hinunter wandern, seine rechte Hand die meinen Haarschopf packen
und leicht ziehend meinen Kopf zur Seite drehen, seine linke Hand die um
meinen Bauch greifend den Stoff sich hocharbeitend zu meinen Brüsten
bewegen.
Wieder kann ich nichts tun es passiert einfach als seine Hände mich
fordernd dirigieren, meine Augen krampfhaft geschlossen aus Angst das
doch etwas schief gehen könnte, man ihn nicht gefallen könnte, die Angst
die seit Anfang an einen begleitet. Wieder ein seufzen ein erregtes
stöhnen, das sich nicht zu schade ist zu sagen was man wirklich denkt,
raus schreiend was man will. Die Aufregung wie er darauf reagieren wird.
Sanft dreht er meinen Kopf zu Seite, seine Küsse auf meinen Körper
verstummen und ich spüre seinen heißen Atem auf meinem Gesicht. Zaghaft
öffne ich ein Stück meine Augen sehe die seinen dicht an meinem Gesicht,
dann spüre ich die Lippen auf den meinen und schließe die Augen gleich
wieder. Fordernd streichelt seine Zunge beim Kuss über meine Lippen, ich
möchte sie auch berühren öffne einen Spalt meinen Mund und dann spüre
ich sie in mir. Schmecke ihn das erste Mal, unsere Zunge streicheln
regelrecht sanft einander dann ein leichter biss von ihn auf meine
Unterlippe, seine Stirn die sanft an meiner lehnt. Ich spüre seine Hände
auf meinen Schulterseiten, dann seine Stimme die einfach fragt ob es
okay ist. Ein Lächeln huscht über mein Gesicht ich sage nichts, nicke
nur bereitwillig. Dann streifen seine Hände sanft die Träger meines
Negligee hinunter, ich erröte leicht und werde unsicher. Dann strahlen
seine Augen voller verlangen meine an, er schenkt mir ein Lächeln und
wir Küssen uns erneut. Jede Berührung von ihm scheint noch intensiver zu
werden als die hervor gegangene. Ich spüre langsam wie die Anspannung
von mir ablässt und ich mich ganz auf ihn einlassen kann. Sanft fahren
seine Hände über meinen Rücken und dann wieder zu meinen Brüsten,
streicheln sie, liebkosen sie.
Mein Körper scheint zu verbrennen, ich spüre die Hitze in mir
aufsteigen. Werde selber immer mutiger, immer aktiver. Meine Hände
streicheln sanft seinen Nacken, durch sein Haar hinunter zu seinen
Schultern. Ich öffne meine Augen sehe ihn lächelnd an. Er erwidert es,
er wird wieder etwas ruhiger in seinen Bewegungen seinen
Streicheleinheiten werden wieder sehr sanft, seine Fingerspitzen
streicheln über meine Brüste über die Spitzen meiner Brustwarzen. Ein
leichtes stöhnen entfährt mir wieder leicht ich sehe ihn begierig an,
werde unruhig und beginne mit etwas zittrigen Fingern sein Hemd auf zu
knöpfen. Endlich habe ich es geschafft ich beuge mich leicht zu ihn nach
vorne ziehe es ihn runter er lässt mich gewähren und zieht dann von
selbst noch sein Hemd darunter aus. Als meine Hände seinen nackten
Oberkörper berühren fällt mir auf wie warm sein Körper ist.
Ich sehe zu ihm auf, mit leicht zögerlichem Blick. Er beugt sich nun zu
mir, drückt sanft meine Schulter und mich nach unten ins Bett, dann ist
er auf einmal über mir. Beginnt mich zu küssen, erst meine Lippen,
während sanft seine Hände über meine Wangen streicheln. Dann bewegen
sich seine Lippen meinen Hals hinunter, immer tiefen zu meiner Brüsten.
Sanft massieren seine Hände sie ehe er nach einander jede küsst. Sanft
saugt er an meinen Brustwarzen beißt zärtlich sogar hinein, was mir
einen angenehmen Schauer einjagt.
Ein Seufzer wieder fährt mir als ich spüre dass seine Lippen zwischen
meine Brüste wandern und sich weiter hinunter bewegen, während er mit
seinen Händen weiter mein Negligee herunter zieht. Er wandert immer
tiefer, langsam erreicht er meinen Bauchnabel, ich habe das Gefühl vor
Aufregung zu zerspringen, will hinsehen und dann wieder doch nicht.
Nun wandern seine Lippen weiter nachdem sie kurz inne gehalten hatten
und er zieht mir das bisschen Stoff was da noch ist ganz aus. Er richtet
sich kniend ein wenig auf sieht mich an, mustert mich regelrecht, ich
erröte, sanft legt er mir zwei Finger seiner Hand auf meine Lippen ich
küsse sie umspiele sie kurz und sanft mit meiner Zunge. Ich spüre und
sehe ihm an das er nicht weniger vor verlangen brennt als ich. Dann
lächelt er mich an, sein Blick wird glitzernd wie ein frecher Junge der
etwas vor hat. Dann berühren sein Hände mein Oberschenkel wandern zu
meinen Knien. Unsere Augen verharren immer noch ineinander und dann
zieht er bestimmt mit leichten druck meine Beine auseinander. Er spreizt
sie und geht sozusagen mit seinen dazwischen. Ich werde langsam
unruhig. Fühle mich wie gelähmt, frage mich was er als nächstes vor hat,
aber eigentlich ist es mir auch wenn ich ehrlich zu mir selbst bin
vollkommen egal, da ich einfach nur will das dieser Moment nicht
aufhört.
Er beugt sich über mich, küsst erneut sanft meine Lippen ehe er sich
wieder von ihnen aus den Hals abwärts bewegt zu meinen Brüsten meinen
Bauch hinunter. Mein Atem wird schwerer je tiefer gleitend ich seine
Lippen spüre.

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Ich schließe meine Augen und genieße einfach dieses Gefühl,
spüre den weichen Stoff der Bettdecke seinen heißen Atem auf meiner Haut, die
Zärtlichkeit seiner Lippen.


In meinen ganzen Körper kribbelt es als er mit den Händen
meine Beine noch ein wenig auseinander drückt und ich seine Lippen zwischen
meinen Beinen spüre, seinen Atem und dann seine Zunge die sanft in leicht
kreisenden Bewegungen sich Zugang verschafft.


Ein heißeres Stöhnen wiederfährt mir als ich spüre wie seine
Zunge mit meinen Kitzler spielt und er mit seinen Fingern nun meine Schamlippen
auseinander zieht.


Er beginnt langsam und bewegt dann immer schneller seine Zunge und ich kann
nichts anders als wieder zu stöhnen und greife nach seinen Haaren, versuche ihn
mit leicht roten Kopf wieder hoch zu ziehen. Dann packt er auf einmal meine
Arme sieht kurz auf, sieht meinen Blick und grinst einfach nur frech ehe er
weiter macht und nun langsam seinen Zunge ein Stück in mich eindringen lässt.
Das Gefühl ist unbeschreiblich, eigentlich will ich nur noch mehr, aber ich
möchte ihn, möchte nicht nur einige Zärtlichkeiten, ich will ihn in mir haben.
Einfach mit ihm eins werden ihn spüren, will das er mich spürt.


Noch in dem letzten Gedankengang öffne ich meinen Mund will
es ihn sagen, als plötzlich seine Zunge sich wieder meinen Kitzler widmet und
ich eins zwei seiner Finger in mir spüre. Statt der schön zu recht gelegten
Worte, die ich schon im Kopf hatte kommt aus meinen Mund nur ein keuchen und
ein stöhnen noch heraus. Langsam fängt er an seine Finger hin und her zu
bewegen ich schließe wieder die Augen genieße es, aber das Verlangen nach ihm
wird dadurch nur noch größer. Ich schreie, stöhne seinen Namen, bitte ihn auf
zu hören und wieder zu mir hoch zu kommen. Er lässt auch tatsächlich ab von
mir, sieht mich mit wilden verlangen in den Augen an, sein Körper auch erregt
und leicht verschwitzt. Ich setze mich auf, Küsse ihn und öffne langsam seine
Hose, gleite mit meiner rechten Hand in seine Shorts und massiere sein bereits
erregtes Glied. Nun bin ich am Zug, grinse ihn frech an, genieße seinen
Gesichtsausdruck der Bände spricht, als ich ihn so streichele. Ich versuche mit
der linken Hand seine Hose weiter dabei runter zu ziehen über seine Hüfte, als
er plötzlich nach meiner Hand greift. Er hat wieder dieses freche funkeln in
seinen Augen. Sein Gesicht kommt nahe zu meinem, ich denke er will mich küssen
schließe die Augen, doch er küsst meinen Nacken, und flüstert mir ins Ohr….“So
einfach mache ich es dir nicht.“ Leicht irritiert öffne ich die Augen und sehe
ihn leicht irritiert an.


…….


Er hält meine Hände fest küsst mich sehr fordernd ehe er
sich auf seinen Knien aufrichtet und
mich dreht und wieder nach unten auf die Matratze drückt, ich liege mit meinen
Gesicht auf den Kissen spüre seinen Hand auf meine Schulter und deine andere
die meine Arme fest hält ich kann mich nicht rühren, überlege es zu versuchen.
Aber irgendwie bin ich wie gelähmt, in meinen ganzen Körper kribbelt es, ich
frage mich was er vorhat, ein leichtes Gefühl der Angst beschleicht mich, die
Angst die Unwissenheit mit sich bringt.


Ich werde nervöse er steigt dann über mich, dreht kurz meine
Arme nach oben, dass sie nach oben zeigen und dann spüre ich ein Tuch an meinen
Handgelenken mit denen er mich fesselt. Ich muss kurz innerlich grinsen, ich
hatte gar nicht gemerkt was er vorhaben hätte können, dabei hatte ich doch das Tuch auf seinen Nachttisch gesehen und
mich gewundert.


Nun wo meine Hände gefesselt waren begann in meinen Kopf ein
Kopfkino über die Dinge die er vorhaben könnte, leichte Aufregung stieg in mir
hoch als ich dann seinen Atem in meinen Nacken spürte und dann ein sanfter
Biss, seine Hände die meinen Rücken sanft mit druck entlang strichen, seine
Hände die dann auf meinen Hintern ruhten in streichelten und massierten. Die
Erregung wurde immer stärker und nun begriff ich was er meinte damit, dass er
es mir nicht so einfach macht.


Er küsste meinen Nacken und meine Schulter weiter seine
Finger glitten dabei weiter über meinen Hintern, zwischen meine Beine. Er war
so grausam er musste doch deutlich spüren, dass ich nichts mehr als ihn einfach
wollte. Seine Finger quälten mich zwischen meinen Beinen ich spürte sie wie sie
mich streichelten, wie sie immer wieder in mich eindrangen und um nicht laut
los zu stöhnen biss ich mir immer wieder auf meine Unterlippe. Es machte ihn
spaß, ich spürte es deutlich denn auch sein Atem wurde immer unruhiger und
schwerer. Endlich ließ er ab von mir drehte leicht meinen Kopf zur Seite und
Küsste mich leidenschaftlich. Ich spürte ihn halb auf mir liegen spürte seine
Erregtheit zwischen meinen Pobacken. Stöhne leicht auf und bewegen mein Becken
ein wenig um ihn etwas an zu heizen und ihm zu zeigen das ich für das was kommt
mehr als bereit bin.


Ich spüre seinen rechten Arm unter meinen Bauch, spüre wie
er mein Becken leicht hoch drückt, dann spüre ich ihn, spüre wie es von hinten
in mich eindringt und ächze und stöhne leicht auf.


Das Gefühl ist unbeschreiblich schön, er lässt sich viel
Zeit dringt langsam vorwärts bis ich ihn schließlich ganz und tief in mir
spüre. Ich höre ihn dabei leicht aufstöhnen und fange an zu lächeln. Ich möchte
das dieser Moment nicht vergeht und dann fängt er an sich leicht vor und zurück
zu bewegen. Er zieht leicht an meinen Haar dabei, versucht die Kontrolle über
sich zu behalten aber ich spüre zunehmend wie schwer es ihm fällt. Seine
Bewegungen werden heftiger ungleichmäßiger er hält ab und zu inne. Dann
beschließe ich langsam das Spiel um zu drehen. Ich fange an mein Becken zu
bewegen kreisend, er kann es nicht verhindern das ich nun anfange den Rhythmus
vor zu geben. Ich versuche dabei mich langsam von seinen Fesseln zu befreien,
was sich unter den Umständen da ich ihn einfach nur will und als schwierig
erweist, ihn in mir zu spüren unsere Bewegungen dabei treiben mich immer weiter
um den Verstand. Meine Atmung wird immer hektischer, als er bemerkt was ich vor
habe und plötzlich mit seiner rechten Hand nach meinen Handgelenken greift um
mich fest zu halten und er dann beschließt es zu beenden. Halb übe mir gebeugt
stößt er mich immer schneller, durch seine Bewegung und die Reibung kann ich
kaum noch mich zurück halten ich stöhne, winsele vor Ekstase. Höre sein stöhnen
hinter mir, was mich zusätzlich erregt. Ich spüre das ich meinen Körper nicht
mehr unter Kontrolle habe, dabei versuche ich es zu unterdrücken aber es
gelingt mir nicht, ich schreie auf vor Lust, keuche, winsle unter ihm und höre
auch ihm der sich nun selbst nicht mehr zurück hält spüre ihn immer härter
immer schneller in mir, bis auch er plötzlich aufschreit und sich in mir
ergießt. Ich spüre die Wärme zwischen meinen Beine spüre wie er leicht
erschöpft auf mir runter sinkt und genieße seinen Körper auf mir, seine Nähe.
Er lässt meine Handgelenke los, die er bis zum Schluss fest gehalten hat. Er
sinkt nun neben mir ins Bett ich löse die fesseln und drehe mich zu ihm herum,
streichle sanft durch sein Haar und an seiner Wange an, er öffnet die Augen und
ich lächle ihn an.
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